Funk-Notrufanlage für Arzt- und Therapiepraxen: Kabellos, sofort einsatzbereit
Schützen Sie Ihre Patienten. Ohne Installation. Ohne Abo.
Ob Behandlungskabine, Infusionsraum oder Therapiezimmer: Überall dort, wo Patienten auch mal kurz allein sind, gibt der HelpLine-Rufknopf ihnen die Möglichkeit, sich jederzeit bemerkbar zu machen.
Mit den kabellosen HelpLine Praxis-Notrufsets sind Sie in wenigen Minuten einsatzbereit — je nach Praxis wählen Sie den mobilen Empfänger 2.0 oder den Steckdosenempfänger. Den Sender übergeben Sie dem Patienten kurz vor der Behandlung und erklären ihm: Ein Knopfdruck genügt, um sich bemerkbar zu machen.
Warum HelpLine die erste Wahl für Ihre Praxis ist:
- 100 % Kabellos — keine Installation: Keine Baustelle, kein Schmutz, keine Handwerkerkosten. Sofort einsatzbereit nach dem Auspacken — ideal für Neu- und Bestandspraxen.
- Höchster Hygiene-Standard: Glatte, desinfizierbare Oberflächen (z. B. die medizinische Folientastatur beim Empfänger 2.0) — optimal für medizinische Praxen.
- Störungsfreie Profi-Technik: 868 MHz Funkfrequenz — zuverlässig, ohne Interferenzen mit anderen Praxisgeräten.
- Flexibel erweiterbar: Wenn Sie später weitere Räume absichern möchten, lässt sich das System jederzeit kostengünstig mit zusätzlichen Sendern und Empfängern erweitern.
- Einmalig kaufen — dauerhaft sicher: Kein Abo, kein Wartungsvertrag, keine laufenden Kosten.
- Kassenzulassung für Physiotherapie: Die Zulassung verlangt eine Notrufanlage für Räume, in denen Patienten ohne ständige Therapeutenpräsenz behandelt werden (z. B. Wärmepackung, Nachruhe). Unsere Systeme erfüllen diese Vorgabe.
Wählen Sie jetzt das passende Set für Ihre Räumlichkeiten.
FAQ: Notrufsystem für Physiotherapie, Ergotherapie & Arztpraxen
Eine funktionierende Notrufanlage ist laut den Zulassungsempfehlungen des GKV-Spitzenverbands (§ 124 SGB V) Pflichtbestandteil der Praxisausstattung für die Kassenzulassung. Sie muss in allen Behandlungsräumen vorhanden sein, in denen Patienten ohne ständige Therapeutenanwesenheit behandelt werden – zum Beispiel während Wärmetherapie, Elektrotherapie, Ultraschall oder gerätegestützter Krankengymnastik.
Für Ergotherapiepraxen gilt diese Pflicht nicht: Der Ergotherapie-Vertrag nach § 125 SGB V nennt nur einen Notrufknopf auf der Patiententoilette (Barrierefreiheit).
Der Patient erhält zu Beginn der Behandlung einen kleinen Funksender – er kann ihn um den Hals tragen oder in der Hand halten. Wichtig ist, dass der Sender jederzeit greifbar ist. Sobald er Hilfe benötigt, drückt er den Knopf. Das Signal geht sofort an den Empfänger des Therapeuten. Je nach Wahl wird ein stationärer Steckdosenempfänger oder ein mobiler Empfänger eingesetzt. Das Signal bleibt aktiv und blinkt, bis es manuell quittiert wird.
Ja, für Physiotherapiepraxen. Die Zulassung verlangt dort eine Notrufanlage in Räumen, in denen Patienten ohne ständige Anwesenheit des Therapeuten behandelt werden. Das HelpLine-System erfüllt das: Der Ruf bleibt aktiv, bis das Personal ihn am Empfänger quittiert. Für Ergotherapiepraxen schreibt der Vertrag keine Notrufanlage im Behandlungsraum vor.
Ja, pro Behandlungsplatz ohne Therapeutenaufsicht wird ein Sender benötigt. Ein Empfangsgerät beim Personal kann die Rufe aus mehreren Räumen gleichzeitig empfangen.
Nein, für die Behandlungsräume nicht. Der Ergotherapie-Vertrag nach § 125 SGB V nennt nur einen Notrufknopf auf der Patiententoilette, und zwar als Merkmal der Barrierefreiheit. Sinnvoll ist ein Notrufsystem trotzdem: Therapeuten können im Notfall Kollegen rufen, ohne den Patienten allein zu lassen.
Ja. Das System ist vollständig kabellos. Die Inbetriebnahme dauert etwa zwei Minuten, da wir die Sender bereits vor dem Versand mit dem Empfänger koppeln. Je nach Wahl des Empfängers: stationären Steckdosenempfänger einstecken oder mobilen Empfänger einschalten – fertig. Kein Techniker, keine Montage, keine IT-Kenntnisse nötig.
Nein. Sie zahlen einmalig beim Kauf. Es gibt keine Monatsgebühren, keine Lizenzkosten und keine Folgekosten.
Immer dann, wenn ein Patient für eine gewisse Zeit allein in einem Behandlungsraum ist – zum Beispiel während einer Infusion, Dialyse, Chemotherapie oder im Aufwachraum. Mit einem Sender in greifbarer Nähe kann der Patient jederzeit das Praxisteam rufen, ohne laut rufen zu müssen.
Der Patient erhält einen kleinen Sender. Drückt er darauf, löst das sofort ein Signal beim Empfangsgerät des Praxisteams aus – optisch und akustisch. Das Signal bleibt aktiv, bis jemand vom Praxisteam es bewusst quittiert. So geht kein Ruf verloren.
Das System eignet sich für alle ambulanten Behandlungssituationen, in denen Patienten zeitweise unbeaufsichtigt sind: onkologische Praxen (Chemotherapie), nephrologische Praxen (Dialyse), Hausarzt- und Facharztpraxen mit Infusionstherapie sowie Aufwachräume nach ambulanten Eingriffen.
Ja. Das System ist modular aufgebaut. Mit einem zentralen Empfangsgerät können mehrere Sender gleichzeitig betrieben werden – jeder Behandlungsplatz erhält einen eigenen Sender, alle Rufe laufen am Empfangsgerät auf.
Nein. Das System überträgt ausschließlich anonyme Funksignale. Es werden keine Namen, Diagnosen oder personenbezogene Daten gespeichert. Das System ist DSGVO-konform und erfordert keine gesonderte Datenschutzvereinbarung.
Nein. Das HelpLine Notrufsystem arbeitet auf lizenzfreien Frequenzbändern. Es ist keine Zulassung durch die Bundesnetzagentur erforderlich.
Nein. Einmaliger Kaufpreis, keine Abonnements, keine Lizenzgebühren.
Rufen Sie uns an – wir beraten Sie kostenlos und unverbindlich zu Raumanzahl, Behandlungsplätzen und der richtigen Konfiguration.
📞 06063 – 841 9950 | Mo–Fr, 9–17 UhrJa. Sie haben 30 Tage Rückgaberecht. Wenn das System nicht passt, nehmen wir es problemlos zurück.